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Women of TUM
Über 200 Frauen aus ganz Deutschland kamen zu den Women of TUM-Talks 2018 (Foto: Astrid Eckert/TUM).

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– Netzwerk für Frauen

Ein globales Netzwerk für Wissenschaftlerinnen, Absolventinnen und Studentinnen, in dem der internationale Austausch und die gegenseitige Unterstützung von Frauen in der Wirtschaft und Wissenschaft gefördert werden.

Nächste Women of TUM Veranstaltungen

Climate and Human Crises: Raising Awareness for Causes that Matter

Women of TUM Online Afterwork: Di. – 10.11.2020 – 19 Uhr (auf Englisch)

Ramona Wüst (Master Umweltingenieurwesen 2020) ist Mitbegründerin der „Fridays for Future“–Bewegung in München und setzt sich aktiv für einen Wandel in der Klimapolitik ein. Aber auch an der Uni „muss ein Umdenken stattfinden, um die Studierenden fit zu machen für die Herausforderungen der Klimakrise“, sagt sie. Beim Women of TUM Online Afterwork spricht Sie über Ihren Aktivismus und warum ein sozial-ökologischer Wandel gesellschaftliche Integrität voraussetzt.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Für Teilnehmerinnen besteht die Möglichkeit persönliche Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.

Digitale Transformation - Herausforderungen einer Digitalisierungsmanagerin

Women of TUM Online Afterwork: Mi. – 2.12.2020 – 19 Uhr (auf Englisch)

Gestalterin oder Zerstörerin? Die Rollen einer Digitalisierungsmanagerin sind sehr facettenreich und vielfältig. Um die vielen Herausforderungen des Arbeitsalltages zu meistern, bedarf es einer guten Eigenregie, (Selbst-) Reflektion und Veränderungsfreude.

TUM Alumna Katsiaryna (Katja) Apalkova ist Digitalisierungsmanagerin im Gesundheitswesen. In Ihrem Kurzvortrag erzählt sie, warum man in ihrem Beruf mehr macht als reines Projektmanagement und wie die digitale Reife eines Unternehmens die Umsetzungsstrategie von Transformationsprojekten beeinflusst.

Katja Apalkova (Master Consumer Science 2014) ist an der München Klinik und für die Strategieentwicklung sowie Planung und Umsetzung des abteilungsinternen Digitalisierungsvorhabens verantwortlich. Sie studierte Wirtschaft an der LMU und der TUM. Während ihres Masterstudiums war sie Stipendiatin im “Manage & More” Programm der UnternehmerTUM. Aktuell ist sie sowohl selbstständige Coach als auch angestellte Digitalisierungsmanagerin.

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  • „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“
    In ihrer Doktorarbeit ging TUM Alumna Dr. Alina Gales stereotypen Vorurteilen gegenüber Frauen nach, wenn es um den kompetenten Umgang mit Technologie geht. Das Bild zeigt die junge Wissenschaftlerin kurz vor ihrer Disputation im Februar 2021, die auf Grund von Corona-Beschränkungen von Zuhause via Zoom abgehalten werden musste (Bild: Privat).
    Gender-Forscherin Alina Gales

    „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“

    Frauen haben kein Interesse an Technologie? Unsinn, sagt TUM Alumna und Gender-Forscherin Alina Gales. Frauen hätten nur weniger Interesse an Produkten, in deren Entwicklung sie weniger repräsentiert sind, da sie von Männern für Männer gemacht würden.
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  • „Pionierarbeit für den Energiebereich“
    Claudia Häpp ist bei einem großen Energieversorger neuen Produkten, Dienstleistungen und Services für Privat- und Geschäftskunden auf der Spur, die auf smarten Lösungen basieren. (Bild: Benedikt Klaus/ Neukla).
    Führungskraft Claudia Häpp

    „Pionierarbeit für den Energiebereich“

    TUM Alumna Claudia Häpp gestaltet die Energieversorgung der Zukunft mit. Bei einem großen Stromversorger bringt sie smarte Energielösungen wie intelligente Stromzähler und flexible Stromtarife auf den Weg.
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  • „Ich wollte der TUM etwas zurückzugeben“
    TUM Alumna Dr. Viktoria Leonhard legte bei der Allianz eine beachtliche Karriere hin. Als ausgebildeter Coach motiviert sie die Mitarbeitenden des Unternehmens nicht nur auf den Jahresauftaktveranstaltungen (Foto: Privat).
    Mentorin Viktoria Leonhard

    „Ich wollte der TUM etwas zurückzugeben“

    TUM Alumna Viktoria Leonhard lässt keine Weiterbildung aus und ist stets auf der Suche nach neuen Projekten. Zweimal war sie als TUM-Mentorin tätig. Jüngst initiierte sie die Alumni-Gruppe Stuttgart. Und das alles neben ihrem Führungsposten bei der Allianz.
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  • „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“
    Der Forschungsaufenthalt an der TUM brachte TUM Ambassador Maya Schuldiner neue wissenschaftliche und auch neue landschaftliche Erfahrungen ein. Das Bild zeigt die Molekularbiologin mit ihrer Familie bei einem Ausflug in den Bayerischen Alpen (Foto: Privat).
    TUM Ambassador Maya Schuldiner

    „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“

    In ihrem Labor in Israel legt TUM Ambassador Maya Schuldiner viel Wert auf eine echte Gleichstellung der Geschlechter. Für ihren einjährigen Forschungsaufenthalt an der TUM zog die erfolgreiche Molekulargenetikerin mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nach München.
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  • „Geld ist kein Selbstzweck“
    Wenn es ums Geld geht, ist TUM Alumna Dr. Tatjana Rosendorfer eine ausgewiesene Expertin. Seit über 35 Jahren beschäftigt sich die Ökotrophologin mit dem Zahlungsmittel. Wenn es um Verschuldung, Anlagestrategien oder geschlechtertypisches Geldausgeben geht, fragt man am besten sie (Bild: Privat).
    Finanzplanerin Tatjana Rosendorfer

    „Geld ist kein Selbstzweck“

    Sie löst prekäre Schuldensituationen und plant effizienten Vermögenszuwachs. Im Leben von TUM Alumna Tatjana Rosendorfer dreht sich vieles um Geld. Frauen ermutigt sie dazu, alte Rollenmuster aufzubrechen und ihre Zukunftssicherung selbst in die Hand zu nehmen.
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Women of TUM in Zahlen

  • 0000
    Frauen in der Women of TUM-Gruppe in der TUM Community
  • 0000
    Studentinnen an der TUM im Wintersemester 2018/19
  • 0000
    Absolventinnen im Prüfungsjahr 2018/19

Impressionen

Publikationen und Links