Women of TUM

  • „Hier lernte ich, groß zu denken“

    Mathematikerin Rebecca Bürkle

    „Hier lernte ich, groß zu denken“

  • „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“

    Gender-Forscherin Alina Gales

    „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“

    Frauen haben kein Interesse an Technologie? Unsinn, sagt TUM Alumna und Gender-Forscherin Alina Gales. Frauen hätten nur weniger Interesse an Produkten, in deren Entwicklung sie weniger repräsentiert sind, da sie von Männern für Männer gemacht würden.

  • „Pionierarbeit für den Energiebereich“

    Führungskraft Claudia Häpp

    „Pionierarbeit für den Energiebereich“

    TUM Alumna Claudia Häpp gestaltet die Energieversorgung der Zukunft mit. Bei einem großen Stromversorger bringt sie smarte Energielösungen wie intelligente Stromzähler und flexible Stromtarife auf den Weg.

  • „Ich wollte der TUM etwas zurückzugeben“

    Mentorin Viktoria Leonhard

    „Ich wollte der TUM etwas zurückzugeben“

    TUM Alumna Viktoria Leonhard lässt keine Weiterbildung aus und ist stets auf der Suche nach neuen Projekten. Zweimal war sie als TUM-Mentorin tätig. Jüngst initiierte sie die Alumni-Gruppe Stuttgart. Und das alles neben ihrem Führungsposten bei der Allianz.

  • „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“

    TUM Ambassador Maya Schuldiner

    „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“

    In ihrem Labor in Israel legt TUM Ambassador Maya Schuldiner viel Wert auf eine echte Gleichstellung der Geschlechter. Für ihren einjährigen Forschungsaufenthalt an der TUM zog die erfolgreiche Molekulargenetikerin mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nach München.

  • „Geld ist kein Selbstzweck“

    Finanzplanerin Tatjana Rosendorfer

    „Geld ist kein Selbstzweck“

    Sie löst prekäre Schuldensituationen und plant effizienten Vermögenszuwachs. Im Leben von TUM Alumna Tatjana Rosendorfer dreht sich vieles um Geld. Frauen ermutigt sie dazu, alte Rollenmuster aufzubrechen und ihre Zukunftssicherung selbst in die Hand zu nehmen.

  • „Ich liebe einfache Lösungen“

    Digitalisierungsmanagerin Katsiaryna Apalkova

    „Ich liebe einfache Lösungen“

    TUM Alumna Katsiaryna Apalkova hilft Unternehmen dabei, zukunftsfähig zu werden. Neben digitalen Lösungen spielt für sie auch die Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle beim Veränderungsprozess.

  • „Die große Kraft steckt in unserem Inneren“

    Vorstandsmitglied Sabrina von Nessen

    „Die große Kraft steckt in unserem Inneren“

    TUM Alumna Sabrina von Nessen ist leidenschaftliche Führungskraft mit 20-jähriger Berufserfahrung in der Finanz- und IT-Branche. In ihren Vorträgen macht sie sich für die Relevanz emotionaler Intelligenz und Female Empowerment stark.

  • „Letztendlich fand ich heraus, dass man es einfach versuchen muss“

    Sportpyschologin Vanessa Wergin

    „Letztendlich fand ich heraus, dass man es einfach versuchen muss“

    TUM Alumna Vanessa Wergin ist keine Herausforderung zu groß. Als ehemalige Leistungssportlerin hat sie gelernt, wie man mit Sieg und Niederlage umgeht. Ihre Forschungserkenntnisse helfen Sportlerinnen und Sportlern dabei, in Drucksituationen die Nerven zu behalten

  • „Ich will verstehen, wie unser Gehirn funktioniert“

    TUM-Professorin Ilona C. Grunwald Kadow

    „Ich will verstehen, wie unser Gehirn funktioniert“

  • „Ich konnte selbst entscheiden, was ich will“

    Informatikerin Lachana Hada

    „Ich konnte selbst entscheiden, was ich will“

    In Deutschland ist TUM Alumna Lachana Hada Softwareingenieurin bei einem Start-up. In Nepal bringt sie Frauen das Programmieren bei. In beiden Ländern will sie beweisen, dass das Geschlecht nichts damit zu tun hat, was man kann und was nicht.

  • „An der TUM konnte ich lernen und wachsen“

    Coachin Valentina Luspai

    „An der TUM konnte ich lernen und wachsen“

    TUM Alumna Valentina Luspai ist neugierig – auf sich selbst, das Leben und auf Menschen. Als Coachin lebt sie ihre Leidenschaft und ihre Stärken voll aus. Und dazu will sie auch andere Menschen ermutigen.

  • „Wir wollen eines der größten Umweltprobleme lösen“

    Gründerin Eleonore Eisath

    „Wir wollen eines der größten Umweltprobleme lösen“

    Seit 1950 haben Menschen rund 8,3 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert, der nun den Planeten verschmutzt. Mit Organismen, die Plastik fressen, bietet die Natur eine Lösung für das Problem. TUM Alumna Eleonore Eisath will mit ihrer Hilfe eine Recycling-Revolution starten.

  • „Ich habe einen unbändigen Gestaltungswillen“

    Öko-Architektin Christina Risinger

    „Ich habe einen unbändigen Gestaltungswillen“

    Ob im Beruf, im Ehrenamt oder in der Politik – TUM Alumna Christina Risinger lebt ihre Überzeugungen. Dass ihr Interesse an Architektur und am Umweltschutz Hand in Hand gehen können, wurde ihr beim Studium an der TUM bewusst.

  • „Ich will durch Bioinformatik Krankheiten heilen“

    TUM Forscher-Alumna Yana Bromberg

    „Ich will durch Bioinformatik Krankheiten heilen“

  • „Ich bin die erste Doktorin in meiner Familie“

    Verhaltensökonomin Christina Strobel

    „Ich bin die erste Doktorin in meiner Familie“

    Eine Karriere im akademischen Bereich war für TUM Alumna Christina Strobel ursprünglich nicht interessant. An der TUM wollte sie nur ihre BWL-Ausbildung vertiefen. Doch dann entdeckte sie die experimentelle Wirtschaftsforschung für sich.

  • „Der Weltraum ist meine Leidenschaft“

    Luft- und Raumfahrtingenieurin Maria Grulich

    „Der Weltraum ist meine Leidenschaft“

    TUM Alumna Maria Grulich hat erst vor kurzem ihr Studium abgeschlossen, aber schon für die bedeutendsten Weltraumorganisationen gearbeitet. Jüngst hat sie mit einer internationalen Crew eine simulierte Mars-Mission durchgeführt.

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