Alumni international

  • „Frauen müssen klar kommunizieren“

    Architektin Niao Wu

    „Frauen müssen klar kommunizieren“

  • „Arbeitet hart und folgt eurer Leidenschaft“

    TUM Ambassador Amaresh Chakrabarti

    „Arbeitet hart und folgt eurer Leidenschaft“

    In seiner Heimat Indien wuchs Amaresh Chakrabarti in bescheidenen Verhältnissen auf. Heute zählt er in seinem Land zu den Pionieren auf dem Gebiet der Designforschung. Das Erfolgsrezept des TUM Ambassadors ist steter internationaler Austausch.

  • „Wissenschaft funktioniert nur international“

    TUM Ambassador Alice Gast

    „Wissenschaft funktioniert nur international“

    TUM Ambassador Alice Gast weiß, was internationale Zusammenarbeit Wert ist. Die Präsidentin des renommierten Imperial College London arbeitete als Forscherin bereits an Projekten auf der ganzen Welt. Vor kurzem hat sie gemeinsam mit TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann die strategische Partnerschaft beider Universitäten auf den Weg gebracht.

  • „Wir alle bevorzugen Männer“

    TUM Ambassador Polly Arnold

    „Wir alle bevorzugen Männer“

    Polly Arnold ist eine der führenden Expertinnen der Synthetischen Chemie und unterstützt aktiv junge Wissenschaftlerinnen. Als inspirierendes Vorbild macht sie auf den geringen Anteil an Top- Forscherinnen aufmerksam und erklärt, wieso wir Männer im Berufsalltag bevorzugen.

  • „Danke für die exzellente Ingenieursausbildung“

    Astronautin Samantha Cristoforetti

    „Danke für die exzellente Ingenieursausbildung“

    Das Ingenieurstudium an der TUM hat Samantha Cristoforetti die entscheidenden Vorteile bei der Bewerbung um die Astronautenausbildung bei der ESA gebracht. Mit ihrem Flug zur Internationalen Raumstation hat sie ihren Kindheitstraum verwirklicht.

  • „Ich liebe Bayerisches Essen“

    Bayernliebhaber Yukou Mochida

    „Ich liebe Bayerisches Essen“

    Über ein halbes Jahrhundert ist vergangen seit Dr. Yukou Mochida an der TUM die Forscher-Bank drückte. In all den Jahren hat er seine Gast-Alma Mater nie aus den Augen verloren. Im Gegenteil. Bayern wurde auch beruflich ein Thema für den Japaner.