Alumni forschen

  • „Unsere Zusammenarbeit ist sehr erfolgreich“

    TUM Ambassador Kai-feng Pan

    „Unsere Zusammenarbeit ist sehr erfolgreich“

  • „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“

    Gender-Forscherin Alina Gales

    „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“

    Frauen haben kein Interesse an Technologie? Unsinn, sagt TUM Alumna und Gender-Forscherin Alina Gales. Frauen hätten nur weniger Interesse an Produkten, in deren Entwicklung sie weniger repräsentiert sind, da sie von Männern für Männer gemacht würden.

  • „Die Ehrung durch die TUM erfüllt mich mit Stolz“

    TUM Emeritus of Excellence Heiner Bubb

    „Die Ehrung durch die TUM erfüllt mich mit Stolz“

    Heiner Bubb ist einer der bedeutendsten Forscher auf dem Gebiet der Fahrzeugergonomie. Mit seinen Lösungen zur menschgerechten Gestaltung von Maschinen hat er Generationen von Fahrzeugen geprägt. Als TUM-Student hätte er sich das niemals erträumen lassen.

  • „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“

    TUM Ambassador Maya Schuldiner

    „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“

    In ihrem Labor in Israel legt TUM Ambassador Maya Schuldiner viel Wert auf eine echte Gleichstellung der Geschlechter. Für ihren einjährigen Forschungsaufenthalt an der TUM zog die erfolgreiche Molekulargenetikerin mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nach München.

  • „Wir mussten hoch fliegen, um nicht beschossen zu werden“

    TUM Emeritus of Excellence Manfred Schuller

    „Wir mussten hoch fliegen, um nicht beschossen zu werden“

    Als Professor für Bauforschung an der TUM leitete Manfred Schuller bedeutende Großprojekte. Durch seine Devise der Forschung vor Ort bereiste der TUM Alumnus viele Länder. Sonnige Urlaubsorte gehörten ebenso dazu wie gefährliche Kriegsgebiete.

  • „Ich bin dankbar für mein Leben“

    TUM Ehrensenator Robert Schmucker

    „Ich bin dankbar für mein Leben“

    Robert Schmucker ist einer der wenigen Raketenexperten weltweit, die mit so vielen verschiedenen Raketentypen gearbeitet haben. Genau diese Bandbreite ist ihm wichtig. Beruflich war er immer anspruchsvoll, privat dagegen ist er eher bescheiden. Umso größer ist sein Engagement.

  • „Geld ist kein Selbstzweck“

    Finanzplanerin Tatjana Rosendorfer

    „Geld ist kein Selbstzweck“

    Sie löst prekäre Schuldensituationen und plant effizienten Vermögenszuwachs. Im Leben von TUM Alumna Tatjana Rosendorfer dreht sich vieles um Geld. Frauen ermutigt sie dazu, alte Rollenmuster aufzubrechen und ihre Zukunftssicherung selbst in die Hand zu nehmen.

  • „Ich wollte keinen geheimen Raritätenladen“

    Mikrobiologe Karl-Otto Stetter

    „Ich wollte keinen geheimen Raritätenladen“

    Karl-Otto Stetter gilt als Pionier in der Erforschung urzeitlichen Lebens. Sein ungebremster Entdeckergeist führte ihn in die entlegensten Regionen. Ob rare und neuartige Mikroben oder seltene Orchideen, stets teilt der TUM Alumnus seine Funde mit der Welt.

  • „Letztendlich fand ich heraus, dass man es einfach versuchen muss“

    Sportpyschologin Vanessa Wergin

    „Letztendlich fand ich heraus, dass man es einfach versuchen muss“

    TUM Alumna Vanessa Wergin ist keine Herausforderung zu groß. Als ehemalige Leistungssportlerin hat sie gelernt, wie man mit Sieg und Niederlage umgeht. Ihre Forschungserkenntnisse helfen Sportlerinnen und Sportlern dabei, in Drucksituationen die Nerven zu behalten

  • „Ich will durch Bioinformatik Krankheiten heilen“

    TUM Forscher-Alumna Yana Bromberg

    „Ich will durch Bioinformatik Krankheiten heilen“

  • „Ich habe einen Forschungspartner und Freund gewonnen“

    TUM Ambassador Subhasis Chaudhuri

    „Ich habe einen Forschungspartner und Freund gewonnen“

    Subhasis Chaudhuri ist gern zu Gast an der TUM. Hier konnte der Spitzenforscher auf dem Gebiet der Bildverarbeitung das Feld seiner Pionierleistungen entscheidend erweitern. Virtuelle Objekte kann man dank seiner Studien wohl schon bald anfassen.

  • „Ich bin die erste Doktorin in meiner Familie“

    Verhaltensökonomin Christina Strobel

    „Ich bin die erste Doktorin in meiner Familie“

    Eine Karriere im akademischen Bereich war für TUM Alumna Christina Strobel ursprünglich nicht interessant. An der TUM wollte sie nur ihre BWL-Ausbildung vertiefen. Doch dann entdeckte sie die experimentelle Wirtschaftsforschung für sich.

  • „Ich bin in das Innere der Moleküle gestiegen“

    Nobelpreisträger Robert Huber

    „Ich bin in das Innere der Moleküle gestiegen“

    An der TUM hat Robert Huber die Passion seines Lebens gefunden: die Kristallografie. Für seine Forschungen erhielt er den Nobelpreis. Sie sind unter anderem von zentraler Bedeutung für die Entwicklung lebenswichtiger Medikamente.

  • „Die TUM ist ein wunderbarer Ort, um interdisziplinär zu forschen“

    TUM Ambassador Anca Muscholl

    „Die TUM ist ein wunderbarer Ort, um interdisziplinär zu forschen“

    Mit ihren Algorithmen will TUM Ambassador Anca Muscholl Software besser und sicherer machen. Durch die Forschungserfahrungen, die sie an der TUM gesammelt hat, fühlt sie sich für diese Zukunftsaufgabe bestens vorbereitet.

  • „Mich interessieren die Fragen zwischen den Themen“

    Architektin Lavinia Herzog

    „Mich interessieren die Fragen zwischen den Themen“

  • „Mein Traum ist es, neue Präventionsmaßnahmen zu etablieren“

    Ärztin in Ausbildung Jacqueline Lammert

    „Mein Traum ist es, neue Präventionsmaßnahmen zu etablieren“

    An der TUM entdeckte Doktorandin Jacqueline Lammert ihre Leidenschaft für die klinische Forschung. Mit ihrer Arbeit will sie einen wichtigen Beitrag leisten und die Brustkrebsforschung vorantreiben.

  • „Lernen muss Spaß machen“

    Chemiker Fun Man Fung

    „Lernen muss Spaß machen“

    An der TUM Asia absolvierte Fun Man Fung seinen Master in Industrial Chemistry. Er war begeistert von den passionierten Professoren aus aller Welt. Heute unterrichtet er selbst an der Uni und macht mit technologiegestützten Methoden die Lehre zukunftsfähig.

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