Alumni engagieren sich

  • „Hier lernte ich, groß zu denken“

    Mathematikerin Rebecca Bürkle

    „Hier lernte ich, groß zu denken“

  • „Das ist sinnerfüllendes Leben pur!“

    Mentor Karl Fordemann

    „Das ist sinnerfüllendes Leben pur!“

    Nach über zwanzig Jahren als Geschäftsführer entschied sich TUM Alumnus Karl Fordemann die Familienbrauerei zu verlassen. Heute leitet er eine Akademie für Persönlichkeitsentwicklung. Ein Schritt, der ihm nicht leichtfiel. Was er dabei gelernt hat, gibt er heute an seine Mentees weiter.

  • „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“

    Gender-Forscherin Alina Gales

    „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“

    Frauen haben kein Interesse an Technologie? Unsinn, sagt TUM Alumna und Gender-Forscherin Alina Gales. Frauen hätten nur weniger Interesse an Produkten, in deren Entwicklung sie weniger repräsentiert sind, da sie von Männern für Männer gemacht würden.

  • „Ich wollte der TUM etwas zurückzugeben“

    Mentorin Viktoria Leonhard

    „Ich wollte der TUM etwas zurückzugeben“

    TUM Alumna Viktoria Leonhard lässt keine Weiterbildung aus und ist stets auf der Suche nach neuen Projekten. Zweimal war sie als TUM-Mentorin tätig. Jüngst initiierte sie die Alumni-Gruppe Stuttgart. Und das alles neben ihrem Führungsposten bei der Allianz.

  • „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“

    TUM Ambassador Maya Schuldiner

    „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“

    In ihrem Labor in Israel legt TUM Ambassador Maya Schuldiner viel Wert auf eine echte Gleichstellung der Geschlechter. Für ihren einjährigen Forschungsaufenthalt an der TUM zog die erfolgreiche Molekulargenetikerin mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nach München.

  • „Ich bin dankbar für mein Leben“

    TUM Ehrensenator Robert Schmucker

    „Ich bin dankbar für mein Leben“

    Robert Schmucker ist einer der wenigen Raketenexperten weltweit, die mit so vielen verschiedenen Raketentypen gearbeitet haben. Genau diese Bandbreite ist ihm wichtig. Beruflich war er immer anspruchsvoll, privat dagegen ist er eher bescheiden. Umso größer ist sein Engagement.

  • „Ich möchte mit den Menschen Lösungen entwickeln“

    Berater und Mentor Kai-Olaf Dammenhain

    „Ich möchte mit den Menschen Lösungen entwickeln“

    Um das zu erreichen, was er will, setzt TUM Alumnus Kai-Olaf Dammenhain auf Eigeninitiative. Seit Jahren gibt der Unternehmensberater als TUM-Mentor sein Erfolgsrezept weiter. Für sein Engagement wurde er mit der goldenen TUM-Nadel geehrt.

  • „Geld ist kein Selbstzweck“

    Finanzplanerin Tatjana Rosendorfer

    „Geld ist kein Selbstzweck“

    Sie löst prekäre Schuldensituationen und plant effizienten Vermögenszuwachs. Im Leben von TUM Alumna Tatjana Rosendorfer dreht sich vieles um Geld. Frauen ermutigt sie dazu, alte Rollenmuster aufzubrechen und ihre Zukunftssicherung selbst in die Hand zu nehmen.

  • „Ich liebe einfache Lösungen“

    Digitalisierungsmanagerin Katsiaryna Apalkova

    „Ich liebe einfache Lösungen“

    TUM Alumna Katsiaryna Apalkova hilft Unternehmen dabei, zukunftsfähig zu werden. Neben digitalen Lösungen spielt für sie auch die Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle beim Veränderungsprozess.

  • „Der Blick von außen hilft enorm“

    Mentoringtandem Nora Els und Friederike Ott

    „Der Blick von außen hilft enorm“

  • „Die große Kraft steckt in unserem Inneren“

    Vorstandsmitglied Sabrina von Nessen

    „Die große Kraft steckt in unserem Inneren“

    TUM Alumna Sabrina von Nessen ist leidenschaftliche Führungskraft mit 20-jähriger Berufserfahrung in der Finanz- und IT-Branche. In ihren Vorträgen macht sie sich für die Relevanz emotionaler Intelligenz und Female Empowerment stark.

  • „Letztendlich fand ich heraus, dass man es einfach versuchen muss“

    Sportpyschologin Vanessa Wergin

    „Letztendlich fand ich heraus, dass man es einfach versuchen muss“

    TUM Alumna Vanessa Wergin ist keine Herausforderung zu groß. Als ehemalige Leistungssportlerin hat sie gelernt, wie man mit Sieg und Niederlage umgeht. Ihre Forschungserkenntnisse helfen Sportlerinnen und Sportlern dabei, in Drucksituationen die Nerven zu behalten

  • „Ich konnte selbst entscheiden, was ich will“

    Informatikerin Lachana Hada

    „Ich konnte selbst entscheiden, was ich will“

    In Deutschland ist TUM Alumna Lachana Hada Softwareingenieurin bei einem Start-up. In Nepal bringt sie Frauen das Programmieren bei. In beiden Ländern will sie beweisen, dass das Geschlecht nichts damit zu tun hat, was man kann und was nicht.

  • „An der TUM konnte ich lernen und wachsen“

    Coachin Valentina Luspai

    „An der TUM konnte ich lernen und wachsen“

    TUM Alumna Valentina Luspai ist neugierig – auf sich selbst, das Leben und auf Menschen. Als Coachin lebt sie ihre Leidenschaft und ihre Stärken voll aus. Und dazu will sie auch andere Menschen ermutigen.

  • „In der Zukunft lernt man virtuell“

    Mentoring-Tandem Andreas Talg und Ángela Párraga

    „In der Zukunft lernt man virtuell“

  • „Ich habe einen unbändigen Gestaltungswillen“

    Öko-Architektin Christina Risinger

    „Ich habe einen unbändigen Gestaltungswillen“

    Ob im Beruf, im Ehrenamt oder in der Politik – TUM Alumna Christina Risinger lebt ihre Überzeugungen. Dass ihr Interesse an Architektur und am Umweltschutz Hand in Hand gehen können, wurde ihr beim Studium an der TUM bewusst.

  • „Ich habe den unbändigen Drang, Dinge umzusetzen“

    TUM Entrepreneur of Excellence Felix Haas

    „Ich habe den unbändigen Drang, Dinge umzusetzen“

    Seit über zwanzig Jahren ist TUM Alumnus Felix Haas Gründer, Investor und Innovator mit Leib und Seele. Als TUM Entrepreneur of Excellence steht er mit seinem wertvollen Erfahrungsschatz fortan der jungen Gründergeneration an seiner Alma Mater zur Seite.

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