150 Alumni Geschichten

  • „Hier lernte ich, groß zu denken“

    Mathematikerin Rebecca Bürkle

    „Hier lernte ich, groß zu denken“

  • „Ich möchte einen globalen Impact erzielen“

    TUM Ambassador Gerhard Schenk

    „Ich möchte einen globalen Impact erzielen“

    TUM Ambassador Gerhard Schenk ist ein passionierter Forscher und Netzwerker. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen an der TUM möchte der Experte für Enzyme die biobasierte Industrie der Zukunft ankurbeln.

  • „Jeder Baum zählt“

    TUM Emeritus of Excellence Gerd Wegener

    „Jeder Baum zählt“

    Zeitlebens waren für Gerd Wegener zwei Dinge besonders wichtig: Die nachhaltige Nutzung von Holz und die Ausbildung junger Menschen zu verantwortungsbewussten Gestaltern unserer Zukunft. Noch heute setzt sich der TUM Emeritus of Excellence für beides ein.

  • „Das ist sinnerfüllendes Leben pur!“

    Mentor Karl Fordemann

    „Das ist sinnerfüllendes Leben pur!“

    Nach über zwanzig Jahren als Geschäftsführer entschied sich TUM Alumnus Karl Fordemann die Familienbrauerei zu verlassen. Heute leitet er eine Akademie für Persönlichkeitsentwicklung. Ein Schritt, der ihm nicht leichtfiel. Was er dabei gelernt hat, gibt er heute an seine Mentees weiter.

  • „Unsere Zusammenarbeit ist sehr erfolgreich“

    TUM Ambassador Kai-feng Pan

    „Unsere Zusammenarbeit ist sehr erfolgreich“

    TUM Ambassador Kai-feng Pan forscht an der Peking University darüber, wie Magenkrebs verhindert werden kann. In einem gemeinsamen Forschungslabor mit der TUM spielen beide Universitäten ihre Kompetenzen im Kampf gegen den Krebs nun noch besser aus.

  • „Wir müssen uns ambitioniert an den Besten messen“

    Universitätsstifter Franz-Robert Klingan

    „Wir müssen uns ambitioniert an den Besten messen“

    Das Chemie-Studium an der TUM und die Promotion beim späteren Präsidenten Wolfgang A. Herrmann legten den Grundstein für die Karriere von Franz-Robert Klingan. Als Universitätsstifter trägt er heute dazu bei, dass seine Alma Mater auch in Zukunft mutig voranschreiten kann.

  • „Wir wollen die größten Probleme der Menschheit lösen“

    Gründer Miguel Molina Romero und Pedro Gómez

    „Wir wollen die größten Probleme der Menschheit lösen“

    Den TUM Alumni Pedro Gómez und Miguel Molina Romero ist keine Herausforderung zu groß und kein Ziel zu hoch gesteckt. Mit ihrer innovativen KI-getriebenen MRT-Technologie wollen sie grundlegende Transformationen in der Lebensmittelindustrie und der Agrarwirtschaft erreichen.

  • „Ohne die TUM gäbe es unser Start-up nicht“

    Gründer Lukas Wiesmeier, Karl Schulz und Bilal Tariq

    „Ohne die TUM gäbe es unser Start-up nicht“

    Aus einer Idee zum Thema Nachhaltigkeit erwuchs das mehrfach ausgezeichnete Start-up Angsa Robotics. Eine Gründung hatten die TUM Alumni nicht geplant. Ihr Ziel war es, einen Beitrag für eine saubere Umwelt zu leisten.

  • „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“

    Gender-Forscherin Alina Gales

    „Weibliche Partizipation ist von essentieller Bedeutung“

    Frauen haben kein Interesse an Technologie? Unsinn, sagt TUM Alumna und Gender-Forscherin Alina Gales. Frauen hätten nur weniger Interesse an Produkten, in deren Entwicklung sie weniger repräsentiert sind, da sie von Männern für Männer gemacht würden.

  • „Pionierarbeit für den Energiebereich“

    Führungskraft Claudia Häpp

    „Pionierarbeit für den Energiebereich“

  • „Die Ehrung durch die TUM erfüllt mich mit Stolz“

    TUM Emeritus of Excellence Heiner Bubb

    „Die Ehrung durch die TUM erfüllt mich mit Stolz“

    Heiner Bubb ist einer der bedeutendsten Forscher auf dem Gebiet der Fahrzeugergonomie. Mit seinen Lösungen zur menschgerechten Gestaltung von Maschinen hat er Generationen von Fahrzeugen geprägt. Als TUM-Student hätte er sich das niemals erträumen lassen.

  • „Ich wollte immer einen positiven Einfluss haben“

    Gründer Artem Kuchukov

    „Ich wollte immer einen positiven Einfluss haben“

    Mit einem Zweitstudium wollte Artem Kuchukov sein Wissen um das Bauwesen erweitern und Auslandserfahrung sammeln. Doch das Studium an der TUM führte zu viel mehr. Der TUM Alumnus gründete mit seinen Kommilitonen ein Start-up und macht nun das, was er schon immer wollte: etwas bewirken.

  • „Ich wollte der TUM etwas zurückzugeben“

    Mentorin Viktoria Leonhard

    „Ich wollte der TUM etwas zurückzugeben“

    TUM Alumna Viktoria Leonhard lässt keine Weiterbildung aus und ist stets auf der Suche nach neuen Projekten. Zweimal war sie als TUM-Mentorin tätig. Jüngst initiierte sie die Alumni-Gruppe Stuttgart. Und das alles neben ihrem Führungsposten bei der Allianz.

  • „Einen Beitrag leisten, um schwere Krankheiten besser zu verstehen“

    Gründer Valentin Kahl und Roman Zantl

    „Einen Beitrag leisten, um schwere Krankheiten besser zu verstehen“

    TUM Alumni Valentin Kahl und Roman Zantl gründeten direkt nach ihrer Promotion ihr Unternehmen. Heute zählt dies zu den führenden Anbietern für Systeme, die es ermöglichen, Zellen unter fast lebensnahen Bedingungen zu analysieren.

  • „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“

    TUM Ambassador Maya Schuldiner

    „Wissenschaft muss familienfreundlich sein“

  • „Wir mussten hoch fliegen, um nicht beschossen zu werden“

    TUM Emeritus of Excellence Manfred Schuller

    „Wir mussten hoch fliegen, um nicht beschossen zu werden“

    Als Professor für Bauforschung an der TUM leitete Manfred Schuller bedeutende Großprojekte. Durch seine Devise der Forschung vor Ort bereiste der TUM Alumnus viele Länder. Sonnige Urlaubsorte gehörten ebenso dazu wie gefährliche Kriegsgebiete.

  • „Ich bin dankbar für mein Leben“

    TUM Ehrensenator Robert Schmucker

    „Ich bin dankbar für mein Leben“

    Robert Schmucker ist einer der wenigen Raketenexperten weltweit, die mit so vielen verschiedenen Raketentypen gearbeitet haben. Genau diese Bandbreite ist ihm wichtig. Beruflich war er immer anspruchsvoll, privat dagegen ist er eher bescheiden. Umso größer ist sein Engagement.

Mehr laden