150 Alumni Geschichten

  • „Dank der TUM kann ich mein Hobby zum Beruf machen“

    Spielanalyst Michael Fuchs

    „Dank der TUM kann ich mein Hobby zum Beruf machen“

  • „Ich rette Gebäude und Menschen“

    Architektin Katrin Kredel

    „Ich rette Gebäude und Menschen“

    In ihrer Studienzeit hat TUM Alumna Katrin Kredel gelernt, wie wichtig fachliches Teamwork und menschliches Miteinander sind. Heute sind diese Kompetenzen für die selbstständige Beraterin und TUM-Mentorin das zentrale Erfolgsrezept.

  • „Ich war ein absoluter Quereinsteiger“

    Bürgermeister Franz Rasp

    „Ich war ein absoluter Quereinsteiger“

    Für Politik hatte sich TUM Alumnus und Bürgermeister Franz Rasp nie interessiert. Aber für die Menschen wollte er sich einsetzen. Im Studium hat der Bauingenieur Vieles gelernt, das ihm hilft, seine vielfältigen Aufgaben zu meistern.

  • „Die TUM war schon immer meine erste Wahl“

    Informatikerin Mariana Avezum

    „Die TUM war schon immer meine erste Wahl“

    TUM Alumna Mariana Avezum hat auf vier Kontinenten gelebt und spricht drei Sprachen. Für ihre Masterarbeit gründete sie an der TUM ein interdisziplinäres Team, um den Hochgeschwindigkeitszug Hyperloop noch schneller zu machen.

  • „An der TUM gibt es so viele junge, talentierte Menschen“

    Professor für Datenverarbeitung Klaus Diepold

    „An der TUM gibt es so viele junge, talentierte Menschen“

    Zehn Jahre lang war TUM Alumnus Klaus Diepold als Spezialist in der Videoindustrie tätig. Dann zog ihn ein Angebot zurück an seine Alma Mater. Hier setzt er sich mit großem Einsatz für die Förderung Studierender und als Botschafter für die TUM ein.

  • „Der Doktortitel der TUM war überall ein Türöffner“

    Unternehmer Victor Sandoval

    „Der Doktortitel der TUM war überall ein Türöffner“

    Um an der TUM promovieren zu können, wurde Victor Sandoval mit einem Stipendium unterstützt. Der Doktortitel erleichterte es ihm, auf den Philippinen fünf Firmen zu gründen. Heute fördert er selbst den wissenschaftlichen Nachwuchs seines Landes.

  • „Manches funktioniert, bevor man weiß warum“

    TUM Emeritus of Excellence Joachim Heinzl

    „Manches funktioniert, bevor man weiß warum“

    Eigentlich wollte Joachim Heinzl Architekt werden. Doch er entschied sich für ein Maschinenbaustudium an der TUM. Seine bahnbrechenden Forschungen führten zur weltweiten Einführung der Tintendrucker.

  • „Wenn du gründen willst, dann mache es mit einem Sinn!“

    Start-up Profi Dr. Tina Ruseva

    „Wenn du gründen willst, dann mache es mit einem Sinn!“

    Gründen wollte TUM Alumna Dr. Tina Ruseva schon immer: „machen“, und nicht nur „konsumieren“. Nach vielen Jahren in der Start-up-Welt sagt sie: Es kommt nicht nur darauf an, etwas richtig zu machen, sondern das Richtige zu machen.

  • „Die TUM zeichnet sich durch eine Kultur der Unterstützung aus“

    Unternehmerin Catharina van Delden

    „Die TUM zeichnet sich durch eine Kultur der Unterstützung aus“

    TUM Alumna Catharina van Delden hat ein Unternehmen gegründet, das heute zu den führenden Anbietern von Software für Agile Innovation zählt. An der TUM hat sie das Vertrauen in ihre Fähigkeiten erhalten.

  • „Damals habe ich ehrlich kämpfen müssen“

    Recycling-Experte Michael Heyde

    „Damals habe ich ehrlich kämpfen müssen“

  • „Wir haben einfach nie aufgehört“

    Mentoring-Tandem Daniela Krahmer und Tatjana Diebold

    „Wir haben einfach nie aufgehört“

    Vor dem ersten Treffen mit ihrer Mentorin Daniela Krahmer war TUM Studentin Tatjana Diebold ganz schön aufgeregt. Doch die Chemie stimmte sofort. Seit über fünf Jahren beratschlagen die beiden sich nun schon in beruflichen und privaten Dingen.

  • „Ich hatte große Freiheit in meiner Forschung“

    TUM Emeritus of Excellence Franz Mayinger

    „Ich hatte große Freiheit in meiner Forschung“

    An der TUM wurde Franz Mayinger zum Spezialisten für Thermofluiddynamik ausgebildet. Als hoch geschätzter Experte unter anderem für Reaktorgestaltung und -sicherheit war er in Industrie, Forschung sowie als Vorsitzender der Störfallkommission des Bundes tätig.

  • „Hört auf euer Herz“

    Unternehmensberaterin Jana Knode

    „Hört auf euer Herz“

    Seit der Schulzeit folgte TUM Alumna Jana Knode unbeirrt ihren vielfältigen Interessen. Geradlinig wurde ihr Lebenslauf dadurch nicht. Dass ihre breitgefächerte Expertise kein Manko, sondern ein entscheidender Vorteil ist, hat sie an der TUM gelernt.

  • „Meine Arbeit ist eine andauernde Expedition“

    Fotograf Bernhard Edmaier

    „Meine Arbeit ist eine andauernde Expedition“

    Schon in der Schule empfand TUM Alumnus Bernhard Edmaier die Abbildungen in den Erdkundebüchern unzureichend. Der Geologe machte sein Hobby zum Beruf und zeigt in seinen Fotografien, wie atemberaubend schön die unbelebte Natur ist.

  • „Mein Traum ist wahr geworden“

    Feuerwehramtsleiter Christian Schwarz

    „Mein Traum ist wahr geworden“

  • „Ich will Autos entwickeln, die immer sicher sind“

    Automobilexperte Felix Naser

    „Ich will Autos entwickeln, die immer sicher sind“

    TUM Alumnus Felix Naser gründete noch als Student gemeinsam mit Professoren des MIT ein eigenes, millionenschweres Unternehmen. Heute forscht er bei BMW an intelligenten Fahrzeugen im Zukunftsfeld der urbanen Mobilität.

  • „An der TUM Asia habe ich fürs Leben gelernt“

    Halbleiterexpertin Gunjot Kaur

    „An der TUM Asia habe ich fürs Leben gelernt“

    Das Studium an der TUM Dependance in Singapur hat Gunjot Kaurs Lebensweg entscheidend geprägt. Heute behauptet sie sich in einer männlich dominierten Branche selbstbewusst auf internationalem Parkett.

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