150 Alumni Geschichten

  • „Bald werden fliegende Taxis normal sein“

    Flugtaxipionier Daniel Wiegand

    „Bald werden fliegende Taxis normal sein“

  • „Ich war der Jüngste und gleichzeitig der Chef“

    TUM Emeritus of Excellence Kurt Antreich

    „Ich war der Jüngste und gleichzeitig der Chef“

    Als Kind musste Kurt Antreich aus seiner böhmischen Heimat fliehen. Dass er das Abitur machen konnte, war keine Selbstverständlichkeit. Schließlich hat er an der TUM weltweit anerkannte Forschung auf dem Gebiet der Informationstechnik betrieben.

  • „Frauen müssen klar kommunizieren“

    Architektin Niao Wu

    „Frauen müssen klar kommunizieren“

    An der TUM hat Niao Wu gelernt, wie wichtig Zuhören und klare Kommunikation ist. Diese Fähigkeiten helfen ihr heute, internationale Teams zu führen. Von ihren Erfahrungen berichtet die TUM Alumna beim ersten Event des Jahres für die Women of TUM.

  • „Wir wollten das Heimbrauen revolutionieren“

    Gründer Ping Lu, Dominik Guber und Wolfgang Westermeier

    „Wir wollten das Heimbrauen revolutionieren“

    Weil ihnen das Bier im Supermarkt nicht schmeckte, brauten sich drei TUM Alumni kurzerhand ihr eigenes Bier. Aus dem Hobby wurde ein Start-up mit Millionenumsatz, das heute Kunden in Deutschland, Asien und den USA das Heimbrauen ermöglicht.

  • „Arbeitet hart und folgt eurer Leidenschaft“

    TUM Ambassador Amaresh Chakrabarti

    „Arbeitet hart und folgt eurer Leidenschaft“

    In seiner Heimat Indien wuchs Amaresh Chakrabarti in bescheidenen Verhältnissen auf. Heute zählt er in seinem Land zu den Pionieren auf dem Gebiet der Designforschung. Das Erfolgsrezept des TUM Ambassadors ist steter internationaler Austausch.

  • „Wer nichts mehr dazulernt, hat schon verloren“

    TUM Emeritus of Excellence Manfred Kleber

    „Wer nichts mehr dazulernt, hat schon verloren“

    TUM Alumnus Manfred Kleber ist Physiker mit Leib und Seele. Eine große Auszeichnung war dabei nie sein Antrieb. Aber im Kreis motivierter Kollegen zu forschen und zu lehren, war sein großes Glück.

  • „Mich fasziniert, wie das Neue in die Welt kommt“

    Innovationsexpertin Marion A. Weissenberger-Eibl

    „Mich fasziniert, wie das Neue in die Welt kommt“

    Nach dem Abitur hat TUM Alumna Marion A. Weissenberger-Eibl eine Schneiderlehre gemacht. Heute zählt die Zukunftsforscherin zu den Top 100 der einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft und berät die Bundesregierung.

  • „An der TUM erfuhr ich, was deutsche Ingenieurskunst wirklich bedeutet“

    Universitätsstifter Daniel Tomic

    „An der TUM erfuhr ich, was deutsche Ingenieurskunst wirklich bedeutet“

    Im Jahr der globalen Wirtschaftskrise schloss Daniel Tomic seine Promotion an der TUM ab. Da die Firma seines Vaters am Scheideweg stand, stieg er anders als geplant als Geschäftsführer ein. Seitdem wächst das Unternehmen jedes Jahr zweistellig.

  • „Man braucht Mut zum Träumen – und Mut, sich zu verpflichten“

    Nachhaltigkeits- und Beteiligungsexpertin Marianne Pfaffinger

    „Man braucht Mut zum Träumen – und Mut, sich zu verpflichten“

    TUM Alumna Marianne Pfaffinger kann sich Besseres vorstellen für Mensch und Natur. Die Umsetzung mitzugestalten, ist für sie viel mehr als ein Job. Die Weichen für ihr unermüdliches Engagement hat die TUM gestellt.

  • „Wissenschaft funktioniert nur international“

    TUM Ambassador Alice Gast

    „Wissenschaft funktioniert nur international“

  • „Ich bin jetzt Di-Mi-Do Professor“

    TUM Emeritus of Excellence Winfried Petry

    „Ich bin jetzt Di-Mi-Do Professor“

    Wer an Neutronen denkt, kommt an einem Namen nicht vorbei: Winfried Petry. Im Oktober 2018 wurde der Alumnus und emeritierte Professor zum TUM Emeritus of Excellence ernannt, eine Auszeichnung, die sein Lebenswerk an der TUM ehrt.

  • „Wissenschaft und Sport bestimmen mein Leben“

    TUM Emeritus of Excellence Wolfgang Domcke

    „Wissenschaft und Sport bestimmen mein Leben“

    Weder auf dem Gebiet der Physik und Chemie noch auf dem des Sports ist Wolfgang Domcke ein Ziel zu anspruchsvoll. Auch als Emeritus betreibt er an der TUM nach wie vor Pionierforschung, wenn er nicht gerade mit seinem Mountainbike unterwegs ist.

  • „Wir alle bevorzugen Männer“

    TUM Ambassador Polly Arnold

    „Wir alle bevorzugen Männer“

    Polly Arnold ist eine der führenden Expertinnen der Synthetischen Chemie und unterstützt aktiv junge Wissenschaftlerinnen. Als inspirierendes Vorbild macht sie auf den geringen Anteil an Top- Forscherinnen aufmerksam und erklärt, wieso wir Männer im Berufsalltag bevorzugen.

  • „Meine künstliche Spinnen-Seide soll den Menschen helfen“

    Biochemiker Thomas Scheibel

    „Meine künstliche Spinnen-Seide soll den Menschen helfen“

    Thomas Scheibel entwickelte die weltweit erste wettbewerbsfähige künstliche Spinnenseide. Um die Super-Faser industriell produzieren zu können, hat er ein Start-up gegründet. Für seine bahnbrechenden Forschungen hat er zahlreiche Preise erhalten.

  • „In Extremsituationen bin ich sehr ruhig und fokussiert“

    Universitätskanzlerin Andrea Bör

    „In Extremsituationen bin ich sehr ruhig und fokussiert“

  • „Aus dem Studium habe ich für die Schauspielerei gelernt“

    Schauspieler Ferdinand Hofer

    „Aus dem Studium habe ich für die Schauspielerei gelernt“

    Während seines Studiums hat Ferdinand Hofer in rund 25 TV- und Kino-Produktionen als Schauspieler mitgewirkt. Im Münchner „Tatort“ ist er deutschlandweit der jüngste Kommissar. Wichtige Schlüsselkompetenzen für seine Rolle hat er an der TUM gelernt.

  • „Danke für die exzellente Ingenieursausbildung“

    Astronautin Samantha Cristoforetti

    „Danke für die exzellente Ingenieursausbildung“

    Das Ingenieurstudium an der TUM hat Samantha Cristoforetti die entscheidenden Vorteile bei der Bewerbung um die Astronautenausbildung bei der ESA gebracht. Mit ihrem Flug zur Internationalen Raumstation hat sie ihren Kindheitstraum verwirklicht.

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