Wissenschaftszentrum Weihenstephan

  • „Ich will verstehen, wie unser Gehirn funktioniert“

    TUM-Professorin Ilona C. Grunwald Kadow

    „Ich will verstehen, wie unser Gehirn funktioniert“

  • „An der TUM konnte ich lernen und wachsen“

    Coachin Valentina Luspai

    „An der TUM konnte ich lernen und wachsen“

    TUM Alumna Valentina Luspai ist neugierig – auf sich selbst, das Leben und auf Menschen. Als Coachin lebt sie ihre Leidenschaft und ihre Stärken voll aus. Und dazu will sie auch andere Menschen ermutigen.

  • „Umweltschutz soll Spaß machen“

    Umweltstiftungs-Vorstand Lutz Spandau

    „Umweltschutz soll Spaß machen“

    Seinen Job betrachtet TUM Alumnus Lutz Spandau als Berufung. Sein Erfolg als Vorstand der Allianz Umweltstiftung basiert auf seiner tiefen Überzeugung für die Sache und dem Fachwissen und den Managementkompetenzen, die ihm die TUM mit auf den Weg gab.

  • „Menschen zu helfen war meine Motivation“

    Ministerialdirigent a.D. Wolfram Ruhenstroth-Bauer

    „Menschen zu helfen war meine Motivation“

    Fast vierzig Jahre lang setzte sich TUM Alumnus Wolfram Ruhenstroth-Bauer für die Flüchtlings- und Entwicklungshilfe ein. Sein Engagement ging weit über jegliche Beamtenpflicht hinaus und wurde hoch dekoriert. Er selbst sah darin schlichtweg Menschlichkeit am Werk.

  • „Ein jeder hält die Zukunft in den eigenen Händen“

    Universitätsstifter Evelyn Albrecht-Goepfert und Arnd Albrecht

    „Ein jeder hält die Zukunft in den eigenen Händen“

    Am Campus Garching lernten sich Evelyn Albrecht-Goepfert und Arnd Albrecht während des Studiums kennen. In der TUM sehen sie die Basis für ihren außerordentlichen beruflichen Erfolg. Hier haben beide gelernt, konsequent ihre Visionen in die Tat umzusetzen.

  • „Naturwissenschaft und Management sind eine exzellente Kombination“

    Managerin Karin Thelen

    „Naturwissenschaft und Management sind eine exzellente Kombination“

    TUM Alumna Karin Thelen treibt als promovierte Mikrobiologin mit ihrer wissenschaftlichen Expertise Entwicklungen und Innovationen voran. Als Managerin trägt sie zudem maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg ihres Arbeitgebers bei.

  • „Verlasst die fachliche Komfortzone!“

    Meeresbiologin und Humangeografin María José Barragán-Paladines

    „Verlasst die fachliche Komfortzone!“

    Während ihres Studiums an der TUM hat María José Barragán-Paladines gelernt, wie wichtig fachübergreifende Forschung ist. Heute ist sie Wissenschaftsdirektorin der Charles Darwin Foundation der Galapagosinseln und sucht nach Möglichkeiten die Interessen von Mensch und Natur zu vereinbaren.

  • „Ich lasse mich von meinen Fragen leiten“

    Klimaresilienzmanagerin Katharina Schätz

    „Ich lasse mich von meinen Fragen leiten“

    Wie kann die Lebensqualität in Städten trotz immer extremerer Klimaereignisse erhalten werden? Diese Frage treibt Katharina Schätz seit ihrem Landschaftsplanung-Studium an der TUM um. Als Klimaresilienzmanagerin von Regensburg will sie Antworten finden.

  • „Die gemeinsame Zeit an der TUM hat uns stark gemacht“

    Forscherinnen Yasmine und Heba Aguib

    „Die gemeinsame Zeit an der TUM hat uns stark gemacht“

    Von den beiden Schwestern Yasmine und Heba Aguib kann man viele Geschichten erzählen: Wie Interdisziplinarität funktioniert, aber auch wie man kulturellen Austausch lebt und ihn gewinnbringend in internationalen Forschungsprojekten einsetzt.

  • „Man braucht Mut zum Träumen – und Mut, sich zu verpflichten“

    Nachhaltigkeits- und Beteiligungsexpertin Marianne Pfaffinger

    „Man braucht Mut zum Träumen – und Mut, sich zu verpflichten“

  • „Für meine Kinder schaffe ich das Unmögliche“

    Landschaftsplanerin Aude Zingraff-Hamed

    „Für meine Kinder schaffe ich das Unmögliche“

    Karriere und Kinder lassen sich nicht vereinen? Ganz im Gegenteil. Aude Zingraff-Hamed bekam während ihrer Promotion an der TUM drei Kinder. Sie geben der Wissenschaftlerin Kraft für ihre Forschung, die TUM ermöglicht ihr Zeit für ihre Kinder.

  • „Ich bleibe meiner Überzeugung treu“

    Umweltschützerin Freia Jung-Klein

    „Ich bleibe meiner Überzeugung treu“

    Statt an Universitäten oder für Großkonzerne zu forschen, geht die promovierte Agrarwissenschaftlerin und TUM-Alumna Freia Jung-Klein in die Politik. Ihr Glaube und die Meditation geben ihr die nötige Kraft, um unbeirrt für Umweltschutz einzustehen.

  • „Die Mikroorganismen erweckten den Forscher in mir“

    TUM Emeritus of Excellence Karl-Heinz Schleifer

    „Die Mikroorganismen erweckten den Forscher in mir“

    Staphylococcus schleiferi ist ein kleines Lebewesen, ein Bakterium. Seinen stolzen Namen verdankt es TUM Alumnus Karl-Heinz Schleifer. Doch fast wären Staphylococcus schleiferi und einige andere Winzlinge unter ganz anderem Namen bekannt geworden.

  • „Ich warte nicht ab, sondern starte meine Projekte“

    Umweltaktivistin Franziska Weißörtel

    „Ich warte nicht ab, sondern starte meine Projekte“

    Stillstehen ist ihre Sache nicht: Franziska Weißörtel ist ein echtes Energiebündel. Seit ihrer Jugend begeistert sich die TUM-Masterstudentin für umwelttechnische Fragen. Dafür hat sie mehrere Nachhaltigkeitsprojekte in Afrika und Indien gestartet.

  • „Seit dem Studium fasziniert mich das Thema Wasser“

    Umweltschutzexpertin Lilian Busse

    „Seit dem Studium fasziniert mich das Thema Wasser“

  • „Keine Angst vor Risiko haben“

    Hidden Champion Paul Wimmer

    „Keine Angst vor Risiko haben“

    An der TUM wurde Dr. Paul Wimmer zum begeisterten Pflanzenbauer, bevor er ein privates Labor für landwirtschaftliche Untersuchungen gründete. Mittlerweile gehört Agrolab zu den Marktführer in Europa. Das steckt hinter dem Unternehmen.

  • „Mein Labor war die ganze Welt“

    TUM Emerita of Excellence Angelika Görg

    „Mein Labor war die ganze Welt“

    Ursprünglich wollte Angelika Görg nur für zwei Jahre an die TUM kommen, um zu promovieren. Sie blieb ein Leben lang. Als Pionierin des Forschungsgebietes Proteomik wurde sie vielfach ausgezeichnet und fand weltweit große Anerkennung.

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