Fakultät für Architektur

  • „Wir wollen eines der größten Umweltprobleme lösen“

    Gründerin Eleonore Eisath

    „Wir wollen eines der größten Umweltprobleme lösen“

  • „Ich habe einen unbändigen Gestaltungswillen“

    Öko-Architektin Christina Risinger

    „Ich habe einen unbändigen Gestaltungswillen“

    Ob im Beruf, im Ehrenamt oder in der Politik – TUM Alumna Christina Risinger lebt ihre Überzeugungen. Dass ihr Interesse an Architektur und am Umweltschutz Hand in Hand gehen können, wurde ihr beim Studium an der TUM bewusst.

  • „Verantwortliches Dienen war der Schlüssel zum Erfolg“

    Architekt Werner Grützner

    „Verantwortliches Dienen war der Schlüssel zum Erfolg“

    TUM Alumnus Werner Grützner blickt auf ein erfolgreiches Berufsleben als Architekt zurück. Grundlage für diesen Erfolg bildete sein Studium an der TUM. Einen Teil seiner Studienunterlagen vermachte er kürzlich als Vorlass dem TUM.Archiv.

  • „Mich interessieren die Fragen zwischen den Themen“

    Architektin Lavinia Herzog

    „Mich interessieren die Fragen zwischen den Themen“

    Mit ihren Entwürfen für städtische Freiräume bewegt sich TUM Alumna Lavinia Herzog im Grenzbereich zwischen Natur und Kunst. Die Liebe zu Architektur und Design haben ihr die Eltern mit auf den Weg gegeben, das Fachwissen hat sie an der TUM erworben.

  • „Unsere Gebäude sind Heilmittel“

    Architekten Christine Nickl-Weller und Hans Nickl

    „Unsere Gebäude sind Heilmittel“

    Die TUM Alumni Christine Nickl-Weller und Hans Nickl gelten als Revolutionäre der Krankenhausarchitektur. Mit einem multifunktionalen Forschungsgebäude am TUM Campus Garching haben sie nun auch beste Rahmenbedingungen für Spitzenforschung geschaffen.

  • „Ich war so neugierig auf ein unbekanntes Land“

    Kreativer Generalist und Reisender Michael Bartels

    „Ich war so neugierig auf ein unbekanntes Land“

    Als Student und Alumnus der TUM lernte Michael Bartels Japanisch, studierte und arbeitete in Tokio. Seine mehrjährigen Erfahrungen in Japan haben sein Leben entscheidend geprägt und waren für ihn ein wichtiger Meilenstein für seinen beruflichen Werdegang.

  • „Ich rette Gebäude und Menschen“

    Architektin Katrin Kredel

    „Ich rette Gebäude und Menschen“

    In ihrer Studienzeit hat TUM Alumna Katrin Kredel gelernt, wie wichtig fachliches Teamwork und menschliches Miteinander sind. Heute sind diese Kompetenzen für die selbstständige Beraterin und TUM-Mentorin das zentrale Erfolgsrezept.

  • „Frauen müssen klar kommunizieren“

    Architektin Niao Wu

    „Frauen müssen klar kommunizieren“

    An der TUM hat Niao Wu gelernt, wie wichtig Zuhören und klare Kommunikation ist. Diese Fähigkeiten helfen ihr heute, internationale Teams zu führen. Von ihren Erfahrungen berichtet die TUM Alumna beim ersten Event des Jahres für die Women of TUM.

  • „Anfangs war ich Mädchen für Alles“

    Museumsdirektor Helmut Keim

    „Anfangs war ich Mädchen für Alles“

    In der Aufbauphase übernahm der promovierte Architekt Helmut Keim die Leitung des ersten zentralen Freilichtmuseums Oberbayerns. Obwohl völliger Autodidakt in museologischen Belangen, gelang es ihm, ein Museum mit Modellcharakter zu entwickeln.

  • „Die Vielfalt der Aufgaben fasziniert mich“

    Architekt Andreas Meck

    „Die Vielfalt der Aufgaben fasziniert mich“

  • „An der TUM zu studieren, muss toll sein!“

    Vier TUM Alumni in einer Familie

    „An der TUM zu studieren, muss toll sein!“

    Die ganze Bandbreite der TUM: Vier TUM Alumni innerhalb einer Familie, drei Generationen, und jeder Alumnus hat ein anderes Fach studiert. Einmal im Jahr trifft sich die Familie um Prof. Josef Rampl, der im Mai 2017 100. Geburtstag gefeiert hat.

  • „Ich habe gelernt, die richtigen Fragen zu stellen“

    Restauratorin Nora Eibisch

    „Ich habe gelernt, die richtigen Fragen zu stellen“

    Als Nora Eibisch vor dem Mark I stand, bekam sie eine Gänsehaut. Diesen Computer aus den 1940ern zu restaurieren, davon träumt die TUM Alumna. Die Restauratorin hat über die Montagestraße SRS 72 von Konrad Zuse im Deutschen Museum promoviert.

  • „Wir müssen uns der Geschichte stellen“

    TUM Emeritus of Excellence Winfried Nerdinger

    „Wir müssen uns der Geschichte stellen“

    Seit 1988 hat Winfried Nerdinger immer wieder gefordert, dass sich auch München kritisch mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen müsse. Über ein Vierteljahrhundert später hat er als Gründungsdirektor das NS-Dokumentationszentrum eröffnet.

  • „Wohnzimmer oder Balkon? Beides!“

    Das TUM Start-up flissade

    „Wohnzimmer oder Balkon? Beides!“

    In Städten wie München sind Wohnungen mit Balkon beliebt, aber teuer. Und oft reicht der Platz nicht aus. Zwei TUM Alumni haben eine – vielfach prämierte – Lösung. Damit wollen sie jetzt nicht nur München, sondern die Großstädte der Welt verändern.

  • „Ich würde wahnsinnig gerne Schwerelosigkeit erleben“

    Weltraum-Architektin Sandra Häuplik-Meusburger

    „Ich würde wahnsinnig gerne Schwerelosigkeit erleben“