Alumni für Nachhaltigkeit

  • „Der Blick von außen hilft enorm“

    Mentoringtandem Nora Els und Friederike Ott

    „Der Blick von außen hilft enorm“

  • „Wir wollen eines der größten Umweltprobleme lösen“

    Gründerin Eleonore Eisath

    „Wir wollen eines der größten Umweltprobleme lösen“

    Seit 1950 haben Menschen rund 8,3 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert, der nun den Planeten verschmutzt. Mit Organismen, die Plastik fressen, bietet die Natur eine Lösung für das Problem. TUM Alumna Eleonore Eisath will mit ihrer Hilfe eine Recycling-Revolution starten.

  • „Ich habe einen unbändigen Gestaltungswillen“

    Öko-Architektin Christina Risinger

    „Ich habe einen unbändigen Gestaltungswillen“

    Ob im Beruf, im Ehrenamt oder in der Politik – TUM Alumna Christina Risinger lebt ihre Überzeugungen. Dass ihr Interesse an Architektur und am Umweltschutz Hand in Hand gehen können, wurde ihr beim Studium an der TUM bewusst.

  • „Im Silicon Valley betreiben sie auch keine Raketenwissenschaft“

    Gründer Andreas Kunze

    „Im Silicon Valley betreiben sie auch keine Raketenwissenschaft“

    Mit gerade einmal 23 Jahren gründete TUM Alumnus Andreas Kunze sein Start-up KONUX, das kombinierte Systeme aus Sensoren und künstlicher Intelligenz entwickelt. Die Technologie wird unter anderem bei der Deutschen Bahn eingesetzt und sorgt dafür, dass Zugfahren attraktiver wird.

  • „Wir helfen einer großen Idee auf die Beine“

    Unternehmensgründer Lars Hoffmann

    „Wir helfen einer großen Idee auf die Beine“

    Die weltweite Verfügbarkeit von sauberem Strom – das ist die Vision von TUM Alumnus Lars Hoffmann. Mit der Gründung seiner eigenen Firma verfolgt er dieses Ziel. Hier werden Produkte entwickelt, die Windenergie effizienter machen.

  • „Umweltschutz soll Spaß machen“

    Umweltstiftungs-Vorstand Lutz Spandau

    „Umweltschutz soll Spaß machen“

    Seinen Job betrachtet TUM Alumnus Lutz Spandau als Berufung. Sein Erfolg als Vorstand der Allianz Umweltstiftung basiert auf seiner tiefen Überzeugung für die Sache und dem Fachwissen und den Managementkompetenzen, die ihm die TUM mit auf den Weg gab.

  • „Verlasst die fachliche Komfortzone!“

    Meeresbiologin und Humangeografin María José Barragán-Paladines

    „Verlasst die fachliche Komfortzone!“

    Während ihres Studiums an der TUM hat María José Barragán-Paladines gelernt, wie wichtig fachübergreifende Forschung ist. Heute ist sie Wissenschaftsdirektorin der Charles Darwin Foundation der Galapagosinseln und sucht nach Möglichkeiten die Interessen von Mensch und Natur zu vereinbaren.

  • „Man braucht Mut zum Träumen – und Mut, sich zu verpflichten“

    Nachhaltigkeits- und Beteiligungsexpertin Marianne Pfaffinger

    „Man braucht Mut zum Träumen – und Mut, sich zu verpflichten“

    TUM Alumna Marianne Pfaffinger kann sich Besseres vorstellen für Mensch und Natur. Die Umsetzung mitzugestalten, ist für sie viel mehr als ein Job. Die Weichen für ihr unermüdliches Engagement hat die TUM gestellt.

  • „Ich warte nicht ab, sondern starte meine Projekte“

    Umweltaktivistin Franziska Weißörtel

    „Ich warte nicht ab, sondern starte meine Projekte“

    Stillstehen ist ihre Sache nicht: Franziska Weißörtel ist ein echtes Energiebündel. Seit ihrer Jugend begeistert sich die TUM-Masterstudentin für umwelttechnische Fragen. Dafür hat sie mehrere Nachhaltigkeitsprojekte in Afrika und Indien gestartet.

  • „Seit dem Studium fasziniert mich das Thema Wasser“

    Umweltschutzexpertin Lilian Busse

    „Seit dem Studium fasziniert mich das Thema Wasser“

  • „Ich wollte verstehen, was an der Tafel steht“

    Gründer Andreas Sichert

    „Ich wollte verstehen, was an der Tafel steht“

    Feuerwehrmann, Rennfahrer, Landwirt? Dr. Andreas Sichert hatte viele Lebensträume. Er wählte die Physik – weil ihn interessiert hat, wie Dinge funktionieren. Heute sorgt er mit Orcan Energy für nachhaltige Stromgewinnung und für eine bessere Welt.

  • „Mit Stroh und Hanf revolutionieren wir den Versandhandel“

    Gründer Thomas Maier-Eschenlohr

    „Mit Stroh und Hanf revolutionieren wir den Versandhandel“

    Wein, Wurst, Werkzeug: Mit Boxen aus Hanf und Stroh kann man alles sicher versenden. Mehr aber noch: Verpackung wird damit umweltfreundlich, weil kompostierbar. Wie das Start-up eines TUM-Alumnus den Versandhandel auf den Kopf stellt.