150 Alumni Geschichten

  • „Wir helfen einer großen Idee auf die Beine“

    Unternehmensgründer Lars Hoffmann

    „Wir helfen einer großen Idee auf die Beine“

  • „Ich will durch Bioinformatik Krankheiten heilen“

    TUM Forscher-Alumna Yana Bromberg

    „Ich will durch Bioinformatik Krankheiten heilen“

    Über ihr Leben könnte man einen Film machen: In der Ukraine geboren und in Brooklyn aufgewachsen, hat sich Yana Bromberg hochgearbeitet und ist heute eine weltweit erfolgreiche Professorin. Auch an der TUM ist sie fest verwurzelt.

  • „Umweltschutz soll Spaß machen“

    Umweltstiftungs-Vorstand Lutz Spandau

    „Umweltschutz soll Spaß machen“

    Seinen Job betrachtet TUM Alumnus Lutz Spandau als Berufung. Sein Erfolg als Vorstand der Allianz Umweltstiftung basiert auf seiner tiefen Überzeugung für die Sache und dem Fachwissen und den Managementkompetenzen, die ihm die TUM mit auf den Weg gab.

  • „Man darf sich für keinen Job zu schade sein“

    Start-up-Gründer Hanno Renner

    „Man darf sich für keinen Job zu schade sein“

    Sein Studium finanzierte Hanno Renner als Skipper auf Segelyachten. Heute ist der TUM Alumnus Kapitän eines 500-Millionen-Dollar-Start-ups. Den nötigen Rückenwind erhielt er an der TUM.

  • „Menschen zu helfen war meine Motivation“

    Ministerialdirigent a.D. Wolfram Ruhenstroth-Bauer

    „Menschen zu helfen war meine Motivation“

    Fast vierzig Jahre lang setzte sich TUM Alumnus Wolfram Ruhenstroth-Bauer für die Flüchtlings- und Entwicklungshilfe ein. Sein Engagement ging weit über jegliche Beamtenpflicht hinaus und wurde hoch dekoriert. Er selbst sah darin schlichtweg Menschlichkeit am Werk.

  • „Ich habe einen Forschungspartner und Freund gewonnen“

    TUM Ambassador Subhasis Chaudhuri

    „Ich habe einen Forschungspartner und Freund gewonnen“

    Subhasis Chaudhuri ist gern zu Gast an der TUM. Hier konnte der Spitzenforscher auf dem Gebiet der Bildverarbeitung das Feld seiner Pionierleistungen entscheidend erweitern. Virtuelle Objekte kann man dank seiner Studien wohl schon bald anfassen.

  • „Ein jeder hält die Zukunft in den eigenen Händen“

    Universitätsstifter Evelyn Albrecht-Goepfert und Arnd Albrecht

    „Ein jeder hält die Zukunft in den eigenen Händen“

    Am Campus Garching lernten sich Evelyn Albrecht-Goepfert und Arnd Albrecht während des Studiums kennen. In der TUM sehen sie die Basis für ihren außerordentlichen beruflichen Erfolg. Hier haben beide gelernt, konsequent ihre Visionen in die Tat umzusetzen.

  • „Ich bin die erste Doktorin in meiner Familie“

    Verhaltensökonomin Christina Strobel

    „Ich bin die erste Doktorin in meiner Familie“

    Eine Karriere im akademischen Bereich war für TUM Alumna Christina Strobel ursprünglich nicht interessant. An der TUM wollte sie nur ihre BWL-Ausbildung vertiefen. Doch dann entdeckte sie die experimentelle Wirtschaftsforschung für sich.

  • „Ich bin in das Innere der Moleküle gestiegen“

    Nobelpreisträger Robert Huber

    „Ich bin in das Innere der Moleküle gestiegen“

    An der TUM hat Robert Huber die Passion seines Lebens gefunden: die Kristallografie. Für seine Forschungen erhielt er den Nobelpreis. Sie sind unter anderem von zentraler Bedeutung für die Entwicklung lebenswichtiger Medikamente.

  • „Ich bin der TUM aus Überzeugung dankbar“

    TUM Ehrensenator und Universitätsstifter Gallus Rehm

    „Ich bin der TUM aus Überzeugung dankbar“

  • „Der Weltraum ist meine Leidenschaft“

    Luft- und Raumfahrtingenieurin Maria Grulich

    „Der Weltraum ist meine Leidenschaft“

    TUM Alumna Maria Grulich hat erst vor kurzem ihr Studium abgeschlossen, aber schon für die bedeutendsten Weltraumorganisationen gearbeitet. Jüngst hat sie mit einer internationalen Crew eine simulierte Mars-Mission durchgeführt.

  • „Meine Familie war immer ein Ausgleich für mich“

    BMW-Aufsichtsratsvorsitzender Norbert Reithofer

    „Meine Familie war immer ein Ausgleich für mich“

    TUM Alumnus Norbert Reithofer stieg nach seiner Promotion an der TUM auf einem Leitungsposten bei BMW ein und lernte Führen „on the job“. Der heutige Aufsichtsratsvorsitzende hat klare Vorstellungen, was Führungskräfte und Unternehmen erfolgreich macht.

  • „Die TUM ist ein wunderbarer Ort, um interdisziplinär zu forschen“

    TUM Ambassador Anca Muscholl

    „Die TUM ist ein wunderbarer Ort, um interdisziplinär zu forschen“

    Mit ihren Algorithmen will TUM Ambassador Anca Muscholl Software besser und sicherer machen. Durch die Forschungserfahrungen, die sie an der TUM gesammelt hat, fühlt sie sich für diese Zukunftsaufgabe bestens vorbereitet.

  • „Mich interessieren die Fragen zwischen den Themen“

    Architektin Lavinia Herzog

    „Mich interessieren die Fragen zwischen den Themen“

    Mit ihren Entwürfen für städtische Freiräume bewegt sich TUM Alumna Lavinia Herzog im Grenzbereich zwischen Natur und Kunst. Die Liebe zu Architektur und Design haben ihr die Eltern mit auf den Weg gegeben, das Fachwissen hat sie an der TUM erworben.

  • „Mein Traum ist es, neue Präventionsmaßnahmen zu etablieren“

    Ärztin in Ausbildung Jacqueline Lammert

    „Mein Traum ist es, neue Präventionsmaßnahmen zu etablieren“

  • „Wir fordern uns gegenseitig heraus“

    Mentoring-Tandem Dominik von Au und Moritz Kagerer

    „Wir fordern uns gegenseitig heraus“

    Wären TUM Alumnus Dominik von Au und sein Mentee Moritz Kagerer Rennfahrer, wären sie sicher ganz vorne mit dabei. Beider Zielstrebigkeit in Sachen Karriere ist bemerkenswert. Als Mentoring-Tandem profitieren sie davon gegenseitig.

  • „Lernen muss Spaß machen“

    Chemiker Fun Man Fung

    „Lernen muss Spaß machen“

    An der TUM Asia absolvierte Fun Man Fung seinen Master in Industrial Chemistry. Er war begeistert von den passionierten Professoren aus aller Welt. Heute unterrichtet er selbst an der Uni und macht mit technologiegestützten Methoden die Lehre zukunftsfähig.

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